Aktuelles

Liebe WSC`ler

Jetzt sind wir ja seit einigen Wochen wieder fleißig am Paddeln. Die Einhaltung der Regeln hat aus Sicht des Vorstandes super geklappt. Vielen Dank an alle dafür.

Wir möchten Euch heute darüber informieren, dass nun im Freien laut der neuen Reglungen wieder größere Trainingsgruppen bis zu 10 Personen erlaubt sind. Dem möchten wir Rechnung tragen und dies auch im WSC zulassen. Jedoch müssen wir weiterhin auf die Abstandsregeln und die Einhaltung von max. 5 Personen gleichzeitig im Bootshaus (+Maskenpflicht) bestehen um niemanden zu gefährden. Weiterhin bleibt auch die Dokumentationspflicht bestehen. Die Trainer werden Euch über evtl. Veränderungen in den Trainingsgruppen informieren. Laut der Empfehlung des DKV ist das Training ab sofort wieder wie folgt möglich:

a. Neben dem Training in Einerbooten ist jetzt auch das Training in Mannschaftsbooten unter Einhaltung der Abstandsregeln wieder möglich, sollten aber dennoch zurzeit noch auf das Notwendigste reduziert werden.
b. Das Mannschaftstraining im Kajak-Zweier und -Vierer wird als unbedenklich eingestuft, da der Lukenabstand mindestens 1,5m beträgt.
c. Beim Mannschaftstraining im Canadier-Dreier- und Vierer ist, um den geforderten Sicherheitsabstand einhalten zu können, darauf zu achten, dass die Besetzung abwechselnd links/rechts erfolgt. Nur so kann sichergestellt werden, dass der Atemabstand der jeweiligen Sportler zu einander mindestens 1,50m beträgt.
d. Im Drachenbootsport wird ausnahmslos das Großboote eingesetzt, das nach Landesverordnung mit max. 10 Aktiven besetzt werden kann. Um den geforderten Mindestabstand einzuhalten bzw. sicherzustellen, dass Aktive, die in die gleiche Richtung atmen ebenfalls ausreichend Abstand haben, wird versetzt nur jede zweite Bank besetzt.
e. Bei der Besetzung von Mannschaftsbooten ist sicherzustellen, dass die jeweiligen Partner keinen Kontakt zu Covid19-positiven Personen gehabt haben und keine Infektionsgefahr besteht.
f. Nach der Aufhebung des Verbotes für Sportarten mit Körperkontakt im Freien, ist auch das Mannschaftstraining in kleinen Gruppen im Kanu-Polo ebenfalls wieder möglich.
g. Trainingsgruppen möglichst sind immer mit den gleichen Personen zu besetzen, um so mögliche Verläufe von Infektionsketten jederzeit nachverfolgen zu können. Im Falle einer Ansteckungsgefahr ist dadurch nur jeweils eine kleinere Gruppe betroffen bzw. mit Quarantäne-Maßnahmen zu belegen. Die Trainings müssen weiterhin wie bekannt dokumentiert werden.
h. Sportlerinnen und Sportler sowie Betreuungspersonal dürfen bei jeglichen Krankheitssymptomen nicht am Training oder an Ausfahrten teilnehmen, müssen zu Hause bzw. in Isolation bleiben und ihren Hausarzt kontaktieren und dessen Anweisungen befolgen; das gilt auch für Begleitpersonen. Die Trainings- oder Fahrtengruppen sowie andere Kontakte sind umgehend telefonisch, per SMS, WhatsApp oder Email zu informieren. Das Benutzen von Gemeinschaftseinrichtungen ist nicht gestattet. Kanusport – egal ob als Freizeit- oder Leistungssport ausgeübt - ist nicht sinnvoll, wenn Krankheitssymptome bestehen.
j. Typische Krankheitssymptome sind Fieber, trockener Husten, Geruchs- sowie Geschmacksstörungen, Bindehautentzündung, leichter Durchfall, Müdigkeit oder Kurzatmigkeit.
k. Kanuten, die Kontakt zu infizierten Personen hatten und sich deshalb in häuslicher Quarantäne befinden, ist die Teilnahme am Vereinsbetrieb ebenfalls untersagt.
l. Im Falle eines Verdachtes einer Infektion an Vereinsmitgliedern, ist dieser zu separieren und schnellstens medizinische Hilfe zu suchen.

m. Grundsätzlich besteht beim Kanufahren nur ein geringes Risiko, sich anzustecken. Das Risiko kann sekundär durch die Nähe zu Trainingspartnern oder Fahrtenmitgliedern erhöht werden. Es ist daher darauf zu achten, den Mindestabstand von 1,5m bei der Interaktion auf dem Bootshausgelände einzuhalten, insbesondere bei der Materialpflege und beim Zuwasserlassen der Boote.

Das Kraft- und Athletiktraining sowie die Benutzung der Duschen und Umkleiden im Bootshaus bleiben weiterhin untersagt.

Die Nutzung der Vereinswiese ist nach vorheriger Genehmigung des Wiesenwarts und unter Einhaltung der allgemein gültigen Regel mit maximal 20 Personen und unter Einhaltung der Abstandregeln wieder möglich.

Ab sofort ist es je nach Verfügbarkeit von Betreuern wieder möglich Probetrainings für Nichtmitglieder zu ermöglichen.

Wir hoffen, dass wir mit diesen Regeln einen weiteren sinnvollen Weg in Richtung Normalität beschritten haben.

Wir appellieren nochmals an alle Mitglieder sich wirklich an die aktuell gültigen Regeln zu halten, damit wir niemandem gesundheitlich gefährden und keine Rückschritte fürs Vereinsleben riskieren.

Wir werden auf der Juli-Vorstandssitzung entscheiden wann und in welchem Format wir die Jahreshauptversammlung abhalten werden. Wir werden Euch zeitnah dazu informieren.

Wir wünschen Euch weiterhin viele Spaß.

Bleibt gesund !!!

Mit wassersportlichen Grüßen

Euer Vorstand

WSC Heidelberg e.V.
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3 weeks ago

Liebe Drachenboot-Freunde,
für den Heidelberger Drachenbootcup am 4. Juli haben wir bereits einige Anmeldungen erhalten – herzlichen Dank hierfür. Aufgrund der aktuellen Situation gingen bislang aber auch schon viele Fragen ein, ob die Regatta überhaupt stattfinden wird.
Mit der Pressekonferenz vom 15.04. hat die Bundesregierung nun das Durchführen von Großveranstaltungen bis einschließlich 31.08.2020 untersagt. Somit sehen wir uns leider dazu gezwungen, auch den Drachenbootcup für dieses Jahr abzusagen. Das ist natürlich sehr schade, aber im Interesse der Allgemeinheit unumgänglich. Bereits gezahlte Startgelder werden selbstverständlich zurück erstattet.
Wir freuen uns aber schon sehr darauf, euch im nächsten Jahr (vorrausichtlich am 03.07.2021) wieder zum 15. Heidelberger Drachenbootcup begrüßen zu dürfen. Bis dahin wünschen wir euch alles Gute und bleibt gesund.
Mit wassersportlichen Grüßen
Euer Vorstand
WSC Heidelberg
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3 months ago

Liebe Drachenboot-Freunde,
für den Heidelberger Drachenbootcup am 4. Juli haben wir bereits einige Anmeldungen erhalten – herzlichen Dank hierfür. Aufgrund der aktuellen Situation gingen bislang aber auch schon viele Fragen ein, ob die Regatta überhaupt stattfinden wird. 
Mit der Pressekonferenz vom 15.04. hat die Bundesregierung nun das Durchführen von Großveranstaltungen bis einschließlich 31.08.2020 untersagt. Somit sehen wir uns leider dazu gezwungen, auch den Drachenbootcup für dieses Jahr abzusagen. Das ist natürlich sehr schade, aber im Interesse der Allgemeinheit unumgänglich. Bereits gezahlte Startgelder werden selbstverständlich zurück erstattet. 
Wir freuen uns aber schon sehr darauf, euch im nächsten Jahr  (vorrausichtlich am 03.07.2021) wieder zum 15. Heidelberger Drachenbootcup begrüßen zu dürfen. Bis dahin wünschen wir euch alles Gute und bleibt gesund.
Mit wassersportlichen Grüßen 
Euer Vorstand 
WSC Heidelberg

Youtube Videos, die zum Nachmachen einladen, sind ne tolle Sache. Aber gemeinsam Trainieren ist doch noch motivierender. Heute standen 2 Runden Stabi auf dem Programm, am Donnerstag geht es dann mit Körperkraft weiter 💪 ... See MoreSee Less

3 months ago

Youtube Videos, die zum Nachmachen einladen, sind ne tolle Sache. Aber gemeinsam Trainieren ist doch noch motivierender. Heute standen 2 Runden Stabi auf dem Programm, am Donnerstag geht es dann mit Körperkraft weiter 💪

Während die Corona-Krise die Welt in Atem hält, beginnt die TIWAG ohne rechtskräftige Bewilligung mit dem Bau des Kraftwerks in der Ötztaler Ache. Bitte unterschriebt die folgende Petition, um diese skandalöse Baustelle zu stoppen und eines der besten Kajakreviere in den Alpen weiterhin für uns zu erhalten!
www.change.org/tumpen-habichenPetition gegen das Kraftwerk Tumpen-Habichen an der Ötztaler Ache - bitte unterschreibt! https://www.change.org/tumpen-habichen Der Bau des KW Tumpen-Habichen hat bereits begonnen – die Ötztaler Ache wird momentan trotz offener Rechtsfragen, ungeklärter Beschwerden und ohne rechtskräftige Bewilligung verbaut! Es wäre das erste Kraftwerk in einer sonst frei fließenden Ache. Für die Kajakfahrer wirkt sich das Kraftwerk vorallem auf Wellerbrückenstrecke, aber auch die Untere Ötz aus. Anwohner fürchten erhöhte Hochwassergefahr. Retten wir die Ötztaler Ache, unterschreibt und teilt die Petition!
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4 months ago

Während die Corona-Krise die Welt in Atem hält, beginnt die TIWAG ohne rechtskräftige Bewilligung mit dem Bau des Kraftwerks in der Ötztaler Ache. Bitte unterschriebt die folgende Petition, um diese skandalöse Baustelle zu stoppen und eines der besten Kajakreviere in den Alpen weiterhin für uns zu erhalten! 
https://www.change.org/tumpen-habichen
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