Drachenboot

Paddeln mit Schlossblick

Ursprünglich aus dem alten China stammend, ist Drachenboot fahren heute ein Wettkampfsport und Freizeitspaß in Einem. Bis zu 20 Paddler, ein Trommler als Taktgeber sowie ein Steuermann bilden eine Mannschaft. Zum Paddeln benutzt man ein Stechpaddel und im Rhythmus der Trommel bewegt sich das Boot dann wie von selbst.

Neben dem Sport kommt der Spaß auch nicht zu kurz; deshalb wird nach dem Training auch noch gemütlich zusammengesessen oder im Sommer gegrillt. Um auch mal anderes Wasser unter den Kiel zu nehmen, ist die Teilnahme an der einen oder anderen FunMixed-Regatta fester Bestandteil der Drachenbootsaison. Auch hier steht ganz klar der Spaß am gemeinsamen Sporttreiben im Vordergrund.
Wir Hackteufel haben zudem auch noch den Vorteil einer atemberaubenden Kulisse, wenn wir auf dem Neckar vor dem wunderschönen Heidelberger Schloss unsere Runden drehen.

Wenn du auf der Suche nach dem etwas anderen Sport bist und diesen gerne mit netten Leuten in zwangloser Atmosphäre ausüben möchtest, dann bist du bei uns genau richtig! Komm doch einfach vorbei, wir freuen uns schon auf Dich! Wenn möglich, gib bitte kurz vorher Bescheid: hackteufel@wsc-heidelberg.de

Training

Jeden Freitag um 17:45h treffen wir uns am Bootshaus (WSC Heidelberg, Uferstr. 3, 69120 Heidelberg). Das Training dauert ca. 1,5-2h. Danach wird noch gemütlich beisammen gesessen und/oder im Sommer gegrillt.

Zum Training bitte mitbringen:

  • alte Turnschuhe/Schuhe, die nass werden können
  • der Witterung entsprechende Trainingskleidung
  • Wechselkleidung (man wird beim Paddeln nass)
  • gute Laune

Wer sind wir?

HackteufelDie Drachenboot-Abteilung des WSC Heidelberg – „Die Hackteufel“ – blickt mittlerweile auf eine mehr als 10 jährige Tradition zurück und wurde Ende 2005 auf Initiative von sechs Kanuten gegründet, um das Sportangebot des Vereins zu erweitern.

Benannt wurde das Team nach einem ganz wilden Abschnitt des Neckars. Untiefen verursachten vor der Aufstauung des Wassers an der Schleuse bei Heidelberg tückische Strömungen. Bedingt durch die Enge des Tales an dieser Stelle wurde der Schiffsbelegschaft und den Fischern durch Strömungen und Felsen das Leben schwer gemacht. Ging ein Schiff verloren, so hieß es, der „Hackteufel“ hätte es in die gurgelnde Tiefe hinabgezogen.

Ansprechpartner

Cordula Buse
Cordula Buse
cordula.buse@wsc-heidelberg.de